Henstedt-Ulzburg, Kreis Segeberg

Entrümpelung Henstedt-Ulzburg samt Vollkeller

In Henstedt-Ulzburg stehen die Häuser einer Generation, die hier gebaut und ihr ganzes Leben gewohnt hat. Wenn sie geräumt werden, ist der Keller größer als erwartet.

Kostenloses Angebot anfordern Kostet nichts und verpflichtet zu nichts
Vollgestellter Kellerraum mit Regalen, Kartons und altem Gerümpel
  • Festpreis nach Besichtigung

    Der Preis steht vor der ersten Kiste. Schriftlich.

  • Entsorgungsnachweis

    Alles läuft über zugelassene Entsorger. Auf Wunsch mit Beleg.

  • Wertanrechnung im Angebot

    Was noch Wert hat, wird abgezogen und ausgewiesen.

  • Antwort in 24 Stunden

    Bei Rückrufwunsch im Zeitfenster, das Sie gewählt haben.

Vor Ort

Der Vollkeller ist ein zweites Haus

Henstedt-Ulzburg ist in den Sechzigern und Siebzigern gewachsen, als junge Familien aus Hamburg ins Grüne zogen. Gebaut wurde damals großzügig: freistehende Einfamilienhäuser, oft mit Doppelgarage, fast immer mit Vollkeller. Diese Häuser kommen jetzt in die Jahre, in denen sie den Besitzer wechseln.

Der Vollkeller ist dabei der entscheidende Faktor. Er hat häufig die gleiche Grundfläche wie das Erdgeschoss, ist über fünf Jahrzehnte gefüllt worden und enthält alles: Hobbywerkstatt, Vorratsregale, Waschküche, Einweckgläser, Umzugskartons von 1978, Fahrräder, Sportgeräte, Bautrocknungsmaterial vom Anbau. Wer bei der Anfrage nur die Wohnfläche nennt, unterschätzt den Umfang oft um die Hälfte.

Dazu kommen zwei Nebengebäude, die kaum jemand mitrechnet: die Doppelgarage, in der selten ein Auto steht, sondern Reifen, Gartengeräte und Werkbank, und der Dachboden über der Garage oder im Spitzboden. Beide gehören in die Besichtigung.

Der Inhalt ist der übliche Umlandmix aus Sondermüll und Wertsachen. Farben, Öle und Pflanzenschutzmittel auf der einen Seite, gutes Werkzeug, Maschinen und solide Möbel auf der anderen. Beides wird getrennt behandelt, das eine zur Problemstoffannahme, das andere in die Wertanrechnung.

Typische Aufträge

Was hier oft ansteht

Haushaltsauflösung im Erbfall

Die Eltern sind verstorben, das Haus wird verkauft. Komplette Räumung über zwei bis drei Tage, inklusive Keller, Garage und Garten.

Umzug ins Kleinere

Das Haus ist zu groß geworden, es geht in eine Wohnung. Ein Teil zieht mit, der große Rest muss weg.

Keller vor dem Umbau leeren

Die neue Generation zieht ein und baut den Keller aus. Vorher muss raus, was fünfzig Jahre lang hineingegangen ist.

Logistik vor Ort

Was wir vorher klären

Kellerfläche
Nennen Sie sie getrennt von der Wohnfläche. Das ist die häufigste Ursache für Fehleinschätzungen.
Garage und Dachboden
Immer mit besichtigen, auch wenn sie leer wirken.
Zufahrt
Auf den Grundstücken ist meist Platz für Transporter und Container. Einfahrten und Rasenkanten werden abgedeckt.
Heizöltank
Wenn im Keller ein Öltank steht, ist das kein Entrümpelungsfall. Restölentnahme, Reinigung und Demontage macht ein zertifizierter Fachbetrieb. Wir sagen Ihnen, was ansteht.

Anfrage

Sagen Sie uns kurz, worum es geht

Zwei Minuten. Danach melden wir uns innerhalb von 24 Stunden.

  • Kostenlose Besichtigung, danach ein Festpreis
  • Antwort innerhalb von 24 Stunden
  • Keine Werbung, keine Nachfassaktionen
Wir rufen nur an, wenn Sie das unten so auswählen.
Wie dürfen wir uns melden?
Wann passt es Ihnen am besten?

Mit dem Absenden stimmen Sie zu, dass wir Ihre Angaben zur Bearbeitung der Anfrage verwenden. Mehr dazu in der Datenschutzerklärung.

Häufige Fragen

Fragen aus Henstedt-Ulzburg

Wie schätze ich vorab ein, wie viel es ist?
Rechnen Sie Wohnfläche plus Kellerfläche plus Garage zusammen, nicht nur die Wohnfläche. Wenn Sie unsicher sind, beschreiben Sie es einfach im Freitextfeld. Die Besichtigung klärt den Rest, und sie kostet nichts.
Nehmen Sie auch den alten Öltank mit?
Nein. Öltanks brauchen einen Fachbetrieb mit Zulassung nach Wasserhaushaltsgesetz, das ist keine Entrümpelungsleistung. Bei der Besichtigung sagen wir Ihnen, worauf Sie achten müssen.
Lohnt sich die Wertanrechnung bei einem Haus aus den Siebzigern?
Bei den Möbeln oft nicht, Furnier und Schrankwände dieser Zeit haben kaum Markt. Bei Werkzeug, Maschinen, Fahrrädern, Uhren und Sammlungen dagegen schon. Was zählt, wird bei der Besichtigung benannt.